Es muss sich etwas ändern

  • Ein Kommentar zur österreichischen Bundespräsidentenwahl von Grüne Erde-Eigentümer und Geschäftsführer Reinhard Kepplinger.

    Gestern Abend habe ich im Gasthaus – mehr oder weniger freiwillig – eine Stammtischdiskussion zur Stichwahl (22. Mai) des österreichischen Bundespräsidenten mitangehört. Einhelliger Tenor: „Unterm Hofer ändert sich wenigstens was ...“.

    Ja, es muss sich tatsächlich etwas ändern in der österreichischen und in der europäischen Politik! Die in Österreich fehlende Weiterentwicklung in der Bildungspolitik, in der Ökologisierung der Wirtschaft und des Verkehrswesens, der Wechsel von chaotischer zu restriktiver Asylpolitik, das ständige nationalegoistische Hickhack der europäischen Regierungsvertreter in den EU-Gremien, und die mangelnde Einigkeit bzw. das Nichtvorhandensein einer gemeinsamen gesellschaftspolitischen Utopie: All das lähmt das Land und erzeugt Angst anstatt Zuversicht.

    Und, ja: Norbert Hofer wird Österreich verändern, falls er die Stichwahlen am 22. Mai gewinnen sollte.
  • Österreich auf dem Weg zum autokratischen Nationalstaat?

    Ein Szenario dieser möglichen Veränderungen bereitet mir große Sorgen: Wie Hofer bereits angedeutet hat, würde er als Bundespräsident die Regierung unter Druck setzen und bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit entlassen, sollte er mit deren Verhalten nicht zufrieden sein.

    Mit oder ohne Neuwahlen würde er dann H. C. Strache von der FPÖ zum Bundeskanzler bestellen. Und dann ginge Strache mit Präsident Hofers Duldung langsam, aber sicher daran, Österreich in einen autokratischen Nationalstaat umzuwandeln, so wie es Orbán, Kaczyński, Erdogan und Putin in Ungarn, Polen, der Türkei und Russland bereits getan haben.

    Österreich würde systematisch in ein Land transformiert, in dem Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Rechtssicherheit keine politischen Denkkategorien mehr sind, und in dem irgendein, ach so böser Feind aus dem ‚Ausland’, inländische ‚Staatsfeinde’ und andere Verschwörungstheorien dazu dienen werden, Machtpolitik, Freunderlwirtschaft und Korruption zu verschleiern.
  • Der Schatten der schwarzblauen Koalition

    Aber es gibt auch noch ein anderes, besorgniserregendes Szenario: Mit Hofers Unterstützung wird Strache Bundeskanzler und regiert, wie einst Jörg Haider in Kärnten und die FPÖ-Minister der schwarzblauen Koalition der Jahre 2000 bis 2006, mit einer Mischung aus Klientelpolitik, Korruption und wirtschaftlicher Unfähigkeit, hinterlässt nach seiner baldigen Abwahl noch mehr Schulden, unzählige Korruptionsverfahren und eine zerrüttete Wirtschaft. Auch das ist kein angenehmer Gedanke.

    Möglicherweise gibt es auch ein positives Szenario. Ich aber kenne kein solches, und leider gibt es auch kaum Indizien dafür.

    Eines würde vermutlich auch noch passieren: Bundespräsident Hofer und Bundeskanzler Strache werden im Gleichklang mit Politikern wie Marine Le Pen, Geert Wilders, Frauke Petry oder Viktor Orbán darangehen, die EU, die – bei all ihren Schwächen – das europäische Friedensprojekt schlechthin und für Österreichs wirtschaftliches Wohlergehen unabdingbar ist, systematisch zu zerstören.

    Die wahren Probleme unserer Gesellschaft aber – mangelnde Bildung eines Drittels unserer Jugend, hohe Arbeitslosigkeit, das weitere Auseinanderdriften von Arm und Reich, der drohende Klimawandel mit all seinen sozialen und wirtschaftlichen Folgen, die langfristige Sicherung der Pensionen und des Sozialstaates – würden wohl nicht ganz oben auf der Agenda einer FPÖ-Regierung stehen.
  • Bitte sei net so deppert – Scheiß’ di net au!

    Als ich am 24. April das Ergebnis des ersten Wahlgangs für Norbert Hofer erfahren und eine gewisse Angst in mir gespürt habe, musste ich wieder einmal an unseren alten Mitstreiter für ein faires und ökologisches Wirtschaften, Heini Staudinger (GEA/Waldviertler Schuhe), denken.

    Heini hat gemeinsam mit uns in den frühen 1980er-Jahren dazu beigetragen, die erste Grüne Partei Österreichs aus der Taufe zu heben, sich dann, so wie wir, von der Parteipolitik verabschiedet und sich auf die Arbeit an einem konkreten, vorzeigbaren sozialen und ökologischen Wirtschaftsmodell konzentriert. Bei ihm ist daraus die berühmte Waldviertler Schuhwerkstatt und bei uns die Grüne Erde entstanden.

    Heini bringt seine Lebens- und Arbeitsphilosophie gerne mit zwei deftigen Formulierungen auf den Punkt: „Bitte sei net so deppert“ und „Scheiß’ di net au“. Also dachte ich mir auch: Sei nicht so dumm – und lass Dich nicht entmutigen!
  • Nutzen wir die Chance!

    Daher: Noch gibt es eine Chance, die von mir vielleicht ein wenig überzeichneten, aber keineswegs unmöglichen Szenarien zu verhindern und sich mutig und zuversichtlich dagegen zu stellen! Mit Alexander Van der Bellen besteht zum ersten Mal in Österreich die realistische Chance, einen Kandidaten mit einem fundierten Wirtschaftsverständnis und einem humanistisch, sozial und ökologisch geprägten Wertesystem zum Bundespräsidenten zu wählen. Nutzen wir diese einzigartige Chance!
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  • Grüne Erde-Eigentümer und Geschäftsführer Reinhard Kepplinger ist Mitglied des Personenkomitees Van der Bellen 2016 – und unterstützt dessen Kandidatur für das Amt des österreichischen Bundespräsidenten.
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    • maria+gottfried stemer meint
      die alten und neuen Faschisten.

      dürfen keine Möglichkeit bekommen Österreich und Europe zu zerstören.Lernen wir aus der Geschichte! Nationalismus zerstört und trennt. Wir brauchen kein nationalistische Europa. Wir brauchen ein Europa nach dem Vorbild der Schweiz.

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    • Hilke Anna Kopczynski meint
      WIR müssen uns bündeln !!

      Sehr geehrter Herr Kepplinger, ich bin Deutsche, bin Kinderkrankenschwester, Heilpraktikerin, und dabei, Deutschland Richtung Österreich zu verlassen der Liebe wegen. Dort bekomme ich viel mit, auch den Wandel-Willen vieler Österreicher weg von alt-korruptem Klüngel hin zu "frischen" Politikern...und da steht für sie leider nur dieser Hofer! Eine unsäglich unglückliche und unheilvolle Kombination... Ich bin zu DDR-Zeiten groß geworden, und ich weiß, wieviel Mutes es bedarf, aufzustehen gegen die politische Bequemlichkeit und Ängstlichkeit. Aber es zeigt sich überall auf der Welt: nur wenn wir uns bündeln, haben wir die Stärke, die wir haben. Sollte ich dann in Österreich sein, werde ich die Grünen unterstützen. Bleiben Sie aufrecht...es lohnt sich!! Mit freundlichen Grüßen, Hilke Kopczynski

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    • Christine meint
      Kommentar des Geschäftsführers zur österreichischen Bundespräsidentenwahl

      Sehr geehrter Herr Kepplinger, auch ich bin überzeugte Kundin Ihres Unternehmens und habe mit großer Solidarität Ihren Kommentar gelesen. Auch in meiner Heimat Deutschland müssen wir bekanntermaßen auf der Hut sein, dass unsere demokratischen Werte nicht in Vergessenheit geraten! Für mich als umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucherin ist es von großer Bedeutung, dass Philosophie und politische Einstellung eines Unternehmens im Einklang stehen! Deshalb: Bleiben Sie so engagiert! Mit besten Grüßen!

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    • August Baldinger meint
      Bundespräsidentenwahl

      Ich teile Ihre Bedenken gegen den freiheitlichen Bundespräsidentschafts-Kandidaten vollinhaltlich. Die Wertvorstellungen von Grüne Erde und der FPÖ passen einfach nicht zusammen. Lasst Euch nicht einschüchtern.

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    • W.-R. Müller meint

      Sehr geehrter Herr Kepplinger! Als Nicht-Österreicher, Deutscher, möchte ich Ihnen zu Ihrem Kommentar ein uneingeschränktes Kompliment machen. Leider muss ich Ihrer Analyse, soweit sie Europa betrifft, vollauf zustimmen. Die Interna in Ihrem Land kenne ich nicht ausreichend, um mir ein Urteil bilden zu können! Ich hoffe nur, dass Österreich sich nicht diesen "Rechtsrutsch" oder muss man schon sagen "Rechtsputsch" antut. Es wäre eine Katastrophe! Mit vorzüglicher Hochachtung

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    • Cindy meint
      Wahlempfehlung

      Sehr geehrter Hr. Kepplinger, ich bin eine große Befürworterin Ihrer Unternehmensphilosophie und treue Kundin Ihres Unternehmens. Allerdings muss ich jetzt auch eine ernste Kritik loswerden. Ich finde es in Ihrer Position absolut unpassend Ihren mündigen Kunden mittels Newsletter Ihre Wahlempfehlungen aufzudrängen. Auch ich werde Hrn. Van der Bellen wählen, würde aber als Unternehmerin niemals meinen Kunden versuchen meine Einstellung aufzuzwingen. Ich denke, Sie sollten den Menschen, vor allem Ihren Kunden zutrauen, selbst eine vertretbare Entscheidung zu treffen. Schließlich sind Sie in erster Linie Unternehmer und nicht Politiker. Außerdem glaube ich, dass Sie damit bestimmt den einen oder anderen Kunden vergraulen. Vielleicht können Sie mit meiner Einstellung zu diesem Thema, mit der ich wissentlich nicht alleine dastehe, etwas anfangen. Mit freundlichen Grüßen

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      Grüne Erde antwortet

      Liebe Cindy! Danke für Ihre Antwort und Ihre Treue zu unserem Unternehmen. Umso mehr schätzen wir Ihre offene Kritik. Sie sprechen zurecht von unseren „mündigen“ Kunden: Gerade aufgrund dieser „Mündigkeit“ lassen sich unsere Kunden bestimmt nichts von uns „aufdrängen“, schon gar nicht eine Einstellung „aufzwingen“. Sie haben Recht, dass wir mit unserer Stellungnahme auch Kunden vergraulen: Das gehört zu den Konsequenzen, die man zu tragen hat, wenn man es sich leistet, eine klare Meinung zu haben und diese öffentlich zu äußern. Mit besten Grüßen!

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    • Elke meint
      Bundespräsidentenwahl

      Das erste Mal war für mich ein Wahlergebnis nicht nur erschreckend, sondern zutiefst beängstigend. Es werden viele Horrorszenarien aufgestellt, an einigen ist sicher was dran. Und trotzdem wünsche ich mir, dass wir nicht in zwei Jahren sagen müssen, dass wir recht hatten, dass wir es eh gewusst haben ...., ich wünsche mir, dass die mehr oder weniger schlimmen Befürchtungen nicht wahr werden, auch wenn diese Wahl zugunsten eines Herrn Hofer ausfallen sollte. Bleiben wir also wachsam und werden wir nicht müde demokratische Werte zu verteidigen!

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    • Irina meint

      Liebes Grüne Erde Team, sie können gerne „Schafschurwolle“ lieben, aber nicht alle Österreicher sind „Schafe“, die sich scheren lassen!

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    • Martin meint

      Herr Kepplinger, verkaufen Sie uns Möbel und Mode, nicht den Wolf im Schafspelz!

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      Grüne Erde antwortet

      Lieber Martin! Unter den vielen Produkten, die wir unseren Kunden anbieten, gibt es viele aus Schafwolle, aber keines aus Wolfshaut. Mit besten Grüßen!

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    • Johanna meint

      Sehr geehrter Herr Kepplinger, Sie malen in ihrem Kommentar den Teufel an die Wand und übersehen dabei: der Teufel hat schon längst das Pferd gewechselt!

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    • Mag. Wolfgang Truger meint

      Vielen Dank, Herr Kepplinger, für ihren mutigen Aufruf! Jetzt geht es nicht um irgendwelche datenrechtliche Fragen, sondern darum, daß Österreich die demokratischen Errungenschaften und Werte erhalten bleiben und wir nicht in isolierte Nationalstaaten wie unsere östlichen Nachbarländer abgleiten! - Offensichtlich gibt es ja sogar unter den "Grüne-Erde"-Kunden der FPÖ nahestehende Menschen.....unglaublich....! Umso wichtiger ist es daher, derartigen Trends etwas entgegenzusetzen!

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    • Margaretha meint
      Wahlwerbung

      Ich als mündiger Wähler bin selbst im Stande zu entscheiden, wen ich wählen werde. Ihre Panikmache finde ich übertrieben. Und da ich jetzt das zweite Mal so eine Werbe-Mail bekommen habe, verzichte ich darauf von Ihnen in der Kundenkartei geführt zu werden!

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      Grüne Erde antwortet

      Sehr geehrte Frau Margaretha! Selbstverständlich kommen wir Ihrem Wunsch nach, nicht mehr in unserer Kundendatei geführt zu werden.

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    • Gabriel Lauchard meint
      Meinung

      Mir gefällt weder Hofer noch Van der Bellen und ich halte beide für un-wählbar, der Eine sehr Rechts, der Andere sehr Links, aber wenn das Volk Hofer wählt was soll man machen ! ? Was ist so schlimm daran als Präsident die Regierung unter Druck zu setzen ! ?? wenn die Regierung hoch bezahlt, dem Volk nicht dient und regiert ?? !! Sind wir nicht schon lange ein autokratischer Staat, unter SPÖ und ÖVP, diese beiden Parteien sich Österreich unter sich aufgeteilt haben ?? Regiert in Österreich nicht schon längst Korruption, sind nicht SPÖ und ÖVP und FPÖ nahe Personen verurteilt worden etc.. Warum ist das Volk nur so unzufrieden ?? Wenn SPÖ ÖVP gut regieren würden, wäre das doch nicht so oder ?? Die Grünen sind bei Ihnen wohl unfehlbar oder ???? !! Ich schätze Grüne Erde und viele andere Öko Unternehmen sehr, mit den extrem linken Gedanken dahinter kann ich nicht viel anfangen !

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      Grüne Erde antwortet

      Sehr geehrter Herr Lauchard! Selbstverständlich respektieren wir Ihren Standpunkt und verstehen Ihr Unbehagen, das sie mit vielen Österreichern teilen. Aber bitte ziehen Sie daraus die richtigen Konsequenzen und haben Sie etwas mehr Vertrauen in die Demokratie. Denn: „No one pretends that democracy is perfect or all-wise. Indeed, it has been said that democracy is the worst form of government except all those other forms that have been tried from time to time." – Winston Churchill vor dem britschen Unterhaus, 11. November 1947 Mit besten Grüßen!

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    • Anna Luckhardt meint
      Kommentar von Herrn Kepplinger

      Ganz wichtig und ganz gut, Herr Kepplinger, Ihr Kommentar. Freunde und ich planen im Sommer eine Österreich-Reise und sehen auch deshalb die aktuelle Entwicklung in Österreich mit großer Sorge. Ebenso die Entwicklung in den anderen von Ihnen genannten Staaten Europas, die der Menschlichkeit abschwören. Von Russland und einigen anderen Systemen ganz zu schweigen. Anstatt nach Wien wollten wir ursprünglich nach Breslau reisen. Die Reise stornierten wir - aus moralischen Überlegungen. Ich hoffe sehr für Europa, also uns alle, dass die Österreicherinnen und Österreicher klug und "herzlich"wählen. Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich alles Gute. Zur Bestärkung schicke ich Ihnen einen Songtext von Konstantin Wecker. Unlängst besuchte ich ein Konzert von ihm. Er war und ist ein poetischer Streiter für Menschlichkeit. In diesem Sinne ! Scheiß di net au Anna Luckhardt http://www.songtexte.com/songtext/konstantin-wecker/sage-nein-23d9387f.html Allerdings weiß ich nciht, ob man diesen Liedtext aus dem Internet kopieren und verschicken darf. Aber da folge ich dem Motto: Scheiß di net au.

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    • g.k. meint
      Alexandra Cramaro

      fragliche Entwicklungspotentiale kognitiver Fähigkeiten, hirnatr.. oder was???

      Antworten

      Grüne Erde antwortet

      Wir bitten nachdrücklich, sich in den Kommentaren auf sachliche Argumente zu beschränken und respektvoll miteinander umzugehen, auch wenn man anderer Meinung ist. Wir weisen darauf hin, dass wir uns vorbehalten, persönlich verletzende Kommentare nicht zu veröffentlichen.

      Antworten

    • Jutta Hawle meint
      Stichwahl am 22.Mai

      Gratulation zu Ihrem Artikel. Kann Ihre Meinung nur teilen und hoffen, dass Österreich sich seiner Rolle als Vermittler in der Welt endlich wieder besinnt und keinen "blauen" BP in der Hofburg haben möchte. Waldheim und die schwarzblaue Regierung Schüssel sollten eigentlich Warnung genug sein.

      Antworten

      Erika Kreutner antwortet
      Wahl

      ich denke auch, wir müssen aufstehen und aufzeigen. Nur mutig dazu stehen Herr Kepplinger! Qualität ist auch hier entscheidend, denn es ist 5 Minuten vor 12 .

      Antworten

    • Alexandra Cramaro meint
      Demokratie und Datenmissbrauch

      Sehr geehrter Herr Kepplinger, Sie haben keinerlei Erlaubnis meine E-Mail-Adresse für Wahlwerbung zu nutzen und ich empfinde Ihr Vorgehen als bodenlose Unverschämtheit. Ich stimme Ihrem politischen Statement auch nicht zu. Bitte löschen Sie meine Daten in Ihrem Unternehmen, ich möchte mit Ihrem Unternehmen und mit Ihnen nichts mehr zu tun haben. Sollte ich noch ein einziges Mal eine Zuschrift von Ihnen bekommen, schalte ich meinen Rechtsanwalt ein. Freundliche Grüße Alexandra Cramaro

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      Grüne Erde antwortet

      Sehr geehrte Frau Cramaro! Gerne leisten wir dem Wunsch Folge, Ihre Daten aus unserem Kundenverzeichnis zu löschen.

      Antworten

      Svenja antwortet
      Übertriebene Reaktion

      Sehr geehrte Frau Cramaro, ich kann Ihre Verärgerung nicht nachvollziehen. Der Artikel ist als Link mit der ganz normalen Grüne Erde Werbung verschickt worden. Es steht Ihnen frei, diesen zu lesen oder es zu lassen. Im Briefkasten finde ich auch immer wieder Wahlwerbung - trotz des "Bitte keine Werbung"- Aufklebers. Darüber freue ich mich auch nicht. Wenn Herr Kepplinger Stellung beziehen möchte, finde ich das gut und richtig. Unabhängig davon, ob ich seine Meinung teile oder nicht. Es ist bedauerlich, dass Sie dies als Grund dafür betrachten, dem Unternehmen den Rücken zu kehren. Schade. Freundliche Grüße

      Antworten

      Gabriel Lauchard antwortet
      Meinung

      es ist sehr wohl Wahlwerbung und Werbung für einen Kandidaten und das hat bei einem Unternehmen, einer privaten Firma eigentlich nichts verloren !!

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      Karoline antwortet

      Liebe Svenja, genau so sehe ich das auch!

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    • Daniela meint
      DANKE

      Ihr Kommentar ist mir aus dem Herzen gesprochen!

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