Ein klarer Standpunkt: "Rassismus mog i ned"

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  • Er verletzt, diskriminiert, verbreitet Angst und ist gefährlich. Nicht selten mündet er in sinnlose und unkontrollierte Gewalt, oft gerade gegen schutzlose, hilfesuchende Menschen. Aber leider ist er noch immer und gerade jetzt, mit der Flüchtlingskrise, wieder verstärkt ein Thema. Bei uns hat Rassismus absolut keinen Platz und wir finden es wichtig, das auch zu zeigen. Deswegen lassen sich Grüne Erde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen einer Aktion mit dem Slogan "Rassismus mog i ned" fotografieren und stellen die Bilder als ein Zeichen gegen Rassismus ins Netz.

    Ziel der Initiatoren ist es, eine kritische Auseinandersetzung mit jeglicher Art von Rassismus zu fördern und auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Wer sich engagieren möchte, findet auf der Webseite http://www.rassismusmogined.at hilfreiche Materialien, Hinweise und weitere interessante Projekte zum Thema.
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    • Peter Florian meint
      Standpunkt

      Sehr gut! Ein starkes Zeichen! Ich wünsche mir, viele Unternehmen beteiligten sich an dieser Aktion. Alles Gute & viel Erfolg!

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    • rischka meint
      Rassismus

      selbst lebe in einem sogenannten Multikultehaus und habe kein Problem damit. Es sollte jedem selbst überlassen bleiben wenn er kommenden Sonntag wählen wird

      Antworten

      Grüne Erde antwortet

      Selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen zu entscheiden, wen er wählt. Wir als konsequent ökologisch & sozial fair ausgerichtetes Unternehmen haben eine klare Haltung – gegen Rassismus, Vorurteile, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit, einerlei, ob Wahlen anstehen oder nicht.

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    • Birgit meint
      Kampagne

      Wie im Ostblock! Ich mag keine Frauenhasser und -verachter, aber von denen kommen unzählige ins Land. Das wirft eher ein bezeichnendes Bild auf die einheimischen Männer und Frauen, die sich an solchen Kampagnen beteiligen und offensichtlich von aufgeklärten und modernen Frauen nichts halten.

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      Grüne Erde antwortet

      Was eine Anti-Rassimus-Kampagne mit dem „Ostblock“ zu tun haben sollte, ist uns nicht ersichtlich. Dieser Kommentar ist ein Musterbeispiel dafür, wie wichtig es ist, gegen Rassismus aufzutreten. Etwa 80 % des Grüne Erde-Teams sind Frauen – aufgeklärt und modern – und sie beteiligen sich dennoch oder gerade deswegen an solchen Kampagnen.

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    • Angela Groiss meint

      Freue mich immer, Ihre Meldungen zu lesen, und finde es toll, dass "Grüne Erde" sich so für die Menschenrechte einsetzt! Ein offenes Miteinander ohne Vorurteile bereichert unser Leben! Liebe Grüße Angela

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    • Bernhard Wernli meint
      Friede auf unserem einzigen Planeten.

      Finde ich eine super Sache. Wir können über viele Dinge diskutieren aber Rassismus darf es nicht geben. Bin seit kurzem wieder bei Grüne Erde habe aber von dieser Action nichts mitbekommen.

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