Rohstoffe auf Faserechtheit und Gentechnikfreiheit getestet

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  • „Dowerjai, no prowerjai“, lautet ein altes russisches Sprichwort: „Vertraue, aber prüfe nach!“

    Dies gilt auch für die Rohstoffe unserer Matratzen. Da wir in der Vergangenheit auf Qualitätsmängel, vor allem im Hinblick auf die Faserechtheit, gestoßen sind, haben wir unsere diesbezüglichen Prüfungen verschärft.
  • Prüfung auf Faserechtheit

    Neue, noch strengere Partnerschaftsverträge verpflichten unsere Faserlieferanten nun, jede Rohstoffcharge (Kaschmir, Schurwolle, Baumwolle, Wildseide etc.) von unabhängigen Prüfinstituten testen zu lassen, etwa auf Rückstände von Agrar- und Verarbeitungschemie oder Waschmitteln. Und auf Faserechtheit: also, ob z. B. Kaschmir tatsächlich Kaschmir ist, und nicht vom Faserproduzenten mit Schurwolle oder gar Synthetikfasern gemischt wurde.

    Unsere Erfahrungen zeigen, dass solche Betrügereien tatsächlich vorkommen, und man daher nicht vorsichtig genug sein kann.
  • Gentechnik-Prüfung bei Baumwolle

    Ein neues Thema ist die Frage, ob Baumwolle, selbst wenn sie aus kontrolliert biologischem Anbau stammt, tatsächlich gentechnikfrei ist.
  • “Unbeabsichtigte Vermischungen von ökologischer und gentechnisch veränderter Baumwolle sind im Zuge globaler Warenströme kaum zu vermeiden. Auch absichtliches Mischen dürfte angesichts des deutlich höheren Preises für ökologische Baumwolle nicht ausgeschlossen sein”
    Impetus Bioscience aus Bremerhaven, Institut Gentechnik-Prüfung
  • Sensibilität geweckt

    Gemeinsam mit unseren Lieferanten knüpfen wir das Netz der Rohstoffkontrolle zusehends enger. Gerade in Bezug auf die Gentechnik-Tests bei Baumwolle ist es gelungen, Sensibilität in der ganzen Branche zu wecken. Inzwischen sind auch andere Matratzen- und Deckenproduzenten dazu übergegangen, solche Tests durchführen zu lassen. Dowerjai ...