Ein Schreibtisch - nicht für Bürokraten

  • Quint bricht aus der Routine aus und kehrt das Verborgene nach außen
  • Ein Home Office im Spiegel unserer Zeit

    Immer mehr Menschen, vor allem junge, arbeiten (auch) zu Hause bzw. von zu Hause aus: Freiberufler, Projektmitarbeiter, Start up-Unternehmer, Studenten, Lehrer. Auch wenn in Zeiten von Laptop, Tablet & Smartphone klassische Büros mit Riesenschreibtischen passé zu sein scheinen:
    Um eine Möglichkeit zum Ablegen, Abstellen, Ordnen und Verstauen kommt man nach wie vor nicht herum.

    Eine der schönsten dieser Möglichkeiten heißt Quint, eine ganz und gar unbürokratische, smarte, modulare, angemessen dimensionierte, flexibel den jeweiligen Bedürfnissen anpassbare Home Office-Serie, bestehend aus einem Tisch, Einschubschränken und individuell gestaltbaren Regalen.
  • Statik und Ästhetik sind kein Widerspruch

    Johannes Scherr aus Wien hat die Serie für uns entworfen: „Der systemische, modulare Aufbau stammt aus meiner Erfahrung im Büromöbel-Bereich. Ich wollte jedoch ein Programm, das auch im Wohnbereich Charme ausstrahlt.“

    Quint ist ein schlichter, archaisch wirkender Tisch, ein sehr geradliniges Möbel mit einer erstaunlich leichten Konstruktion. Die relativ schlanken Dimensionen des Fußgestells sind das Ergebnis „einer intensiven Auseinandersetzung während der Entwicklungsphase zur Findung der optimalen Balance zwischen Statik und Ästhetik“, so Scherr.

    Die unten kufenartig gebogenen Kanthölzer sind nicht nur Stütz-, sondern auch Strukturelemente, die Tisch, Einschubschrank und Regal regelrecht „einrahmen“.
  • “Den Radius unten haben wir bewusst gewählt – als Kontrast zum sonst kantigen Design, um den Tisch etwas leichter zu machen und ihn optisch vom Boden abzuheben.”
    Johannes Scherr, Designbüro Wien
  • Form follows function

    Entsprechend dem 1896 vom Amerikaner Louis Sullivan formulierten Design-Grundsatz „form follows function“ sind bei Quint alle Holzverbindungen („Schlitz & Zapfen“) von außen sichtbar. Ebenso die hölzernen Führungen der Schubladen – handwerklich so sorgfältig ausgeführt, dass sie nicht versteckt werden müssen.
  • “Diese sichtbaren Ladenführungen sind ein überraschendes Element der Quint-Serie. Sie zeigen die Lust, aus Routinen auszubrechen, und die Freude, das Verborgene nach außen zu kehren.”
    Johannes Scherr, Designbüro Wien
  • Bei allem Hang zum Unkonventionellen ist die Systemhaftigkeit bei Quint doch zu spüren. Nicht nur bei der Schreibtischserie, sondern auch bei den passenden Accessoires, die wir „Scribble“ genannt haben: Boxen und Stifthalter finden auf dem Tisch und in den Laden von Quint perfekt Platz. Ein bisschen Bürokratie darf schon sein.