Hautpflege-Tipps für die Übergangszeit

  • Während der kalten Jahreszeit muss unser größtes Organ - die Haut - Schwerstarbeit leisten: Um in Balance zu bleiben und sich vor Kälte und Austrocknung zu schützen, gleicht die Haut den Wechsel zwischen frostiger, feuchter Außenluft draußen und trockner Heizungsluft drinnen aus und verliert dabei an ihrem natürlichen Fett-Feuchtigkeitsgleichgewicht. Die Folge: Ein fahles, blasses und trockenes Hautbild. Um Ihre Gesichtshaut wieder zum Strahlen zu bringen und sie auf die ersten wärmeren Tage im Frühjahr vorzubereiten, haben wir einige Tipps für Sie gesammelt.

    Unsere Tipps für die Übergangszeit:
    • Peelings sind sehr gut geeignet. Ein- bis zweimal pro Monat angewendet, befreien sie von abgestorbenen, trockenen Hornschüppchen und sorgen für eine gute Durchblutung.
      Achtung: Bei hoher Empfindlichkeit oder Neigung zu starken Unreinheiten sollten Sie kein Peeling anwenden, um die Haut nicht unnötig zu reizen.
    • Masken - ebenfalls 1-2x pro Monat angewendet - oder aufbauende Seren für die Nacht geben der Haut einen zusätzlichen Frischekick.
    • Während die Haut im Herbst und Winter mit reichhaltigen Cremes und Ölen versorgt sein will, benötigt sie jetzt eine gute Portion Feuchtigkeit in Form von leichten Cremes, Fluids oder Seren. Der anspruchsvollen Haut werden leichte Gesichtsöle gerecht.
    • Ein wohltuendes Dampfbad öffnet die Poren und bringt die Talgproduktion wieder in Einklang.
    • Einen zusätzlichen Frische- und Energie-Kick verleihen außerdem ausgiebige Spaziergänge an der frischen Luft, grüne Smoothies und vitaminreiche Frühlingskost.Trinken Sie außerdem ausreichend Wasser oder Kräutertees (ca. 2 Liter am Tag). Dadurch wird die Haut mit ausreichend Sauerstoff und Feuchtigkeit von innen versorgt.