• GOTS-zertifizierte Produkte von Grüne Erde
    GOTS definiert umwelttechnische Anforderungen und fordert die Einhaltung von Sozialkriterien entlang der gesamten textilen Produktionskette.
  • Global Organic Textile Standard (GOTS)

    Niemand kauft gerne Kleidung, Heimtextilien, Polstermöbel oder Produkte für Babys und Kinder, die unter untragbaren Bedingungen hergestellt wurden. Aber woher weiß ich, ob ein Produkt meinen sozialen und ökologischen Ansprüchen gerecht wird?

    Textilien werden nach vielen Kriterien bewertet: Preis, Optik, Look – und sie müssen sich gut anfühlen. Aber neben den spürbaren und sichtbaren Eigenschaften gibt es genauso wichtige Dinge, die im Verborgenen bleiben. Welche Giftstoffe wurden für Anbau und Bearbeitung der Rohstoffe verwendet, oder wie werden die Tiere gehalten? Wie sind die Arbeitsbedingungen, die Bezahlung und die soziale Absicherung der Beschäftigten? Wie wird verpackt, transportiert, gelagert?
    • Gütesiegel zur Orientierung

      Zur Orientierung bleiben meist nur Qualitäts-, Öko- und Bio-Siegel. Das weltweit führende Regelwerk für die Produktion von Naturtextilien ist GOTS, der Global Organic Textile Standard. Dahinter steht eine internationale Arbeitsgruppe aus den angesehenen Organisationen OTA (USA), IVN (Deutschland), Soil Association (England) und JOCA (Japan). Gemeinsam mit weiteren Experten und Vereinigungen haben sie GOTS zu einem glaubwürdigen Zertifikat gemacht – und sie entwickeln es stetig weiter. Die gesamte Herstellungskette von der Rohstoffgewinnung bis zur Kennzeichnung der fertigen Produkte wird erfasst, kontrolliert und zertifiziert – nach strengen ökologischen und sozialen Kriterien. Und das macht GOTS so gut.
    • Was ist GOTS? Ein kurzer Videoclip

    • Wie erkenne ich ein GOTS-zertifiziertes Produkt?

      Wie erkenne ich, dass ein Produkt wirklich GOTS-zertifiziert ist?
  • GOTS – gut für ...

    • ... den Menschen

      Die sozialen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation ILO sind einzuhalten, z. B.
      • Mindestlohn
      • sichere Arbeitsbedingungen
      • Gewerkschaftsfreiheit
      • Verbot von Kinderarbeit und übermäßigen Arbeitszeiten







    • ... für die Haut

      GOTS-zertifizierte Produkte sind angenehm zu tragen, denn
      • für die Produktion (z. B. Färben, Herstellung von Stoffen) werden nur hautverträgliche und ökologisch unbedenkliche Hilfsmitteln verwendet
      • sie bestehen zu mindestens 70 % aus ökologisch erzeugten Fasern (je nach Label).
      • sie werden nur mit hautverträglichen und ökologisch unbedenklichen Hilfsmitteln weiterverarbeitet.
      • technische Qualitätsanforderungen wie Reib-, Schweiß-, Licht- und Waschechtheit werden erfüllt
      • es gelten strenge Grenzwerte für unerwünschte Rückstände
    • ... die Natur

      Strenge ökologische Richtlinien sind einzuhalten, z. B.
      • 95 % kontrolliert biologisch erzeugte Fasern – was die restlichen 5 % sein dürfen, ist im Regelwerk aufgelistet.
      • „Blending“ ist verboten: kbA-Fasern dürfen nicht mit konventionellen Fasern gemischt werden.
      • Gen-Technik ist verboten.
      • Giftige Zusatzstoffe wie Schwermetalle, Formaldehyd, Azofarbstoffe sind verboten.
      • Betriebe müssen über ein Umweltschutzprogramm zur Minimierung von Abfällen und Abwässern verfügen.

  • Vertrauen, Transparenz, Qualitätssicherung

    • Menschen hinter unseren Produkten

      Der Global Organic Textile Standard ist das weltweit führende Regelwerk für die ökologisch nachhaltige und sozial faire Verarbeitung von Bio-Fasern. Dazu ein Gespräch mit Juliane Ziegler, GOTS-Repräsentantin in Deutschland, Österreich und der Schweiz.


      • Wie würden Sie die Rolle von GOTS in der Naturtextilbranche beschreiben: Pionier, Antreiber, Berater, Meinungsmacher, Lobbyist für die gute, öko-soziale Sache ...?

        Juliane Ziegler: GOTS ist Pionier, Antreiber und Berater zugleich. GOTS steht für Global Organic Textile Standard und wurde von vier Standardorganisationen geschaffen: Organic Trade Association (U.S.), Japan Organic Cotton Association, Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft (Deutschland) und Soil Association (UK). Ziel ist es, den biologischen Status von Textilien und eine glaubwürdige Produktsicherheit für die Konsumenten zu gewährleisten. Inzwischen hat sich GOTS als weltweit führender Textilverarbeitungsstandard für Bio-Fasern etabliert. Entlang der gesamten textilen Lieferkette findet eine unabhängige Zertifizierung unter Einbeziehung ökologischer und sozialer Kriterien statt. Dadurch können Textilverarbeiter*innen und -hersteller*innen weltweit ihre Stoffe und Kleidungsstücke mit einer Bio-Zertifizierung verkaufen, die auf allen wichtigen Märkten international akzeptiert wird. Unsere Vision, Bio-Textilien zu einem bedeutenden Teil des täglichen Lebens zu machen und das Leben der Menschen und die Umwelt zu verbessern, treibt das gesamte GOTS-Team jeden Tag an, und lässt uns den Standard weiter voran bringen.

        Wir hören manchmal von Kooperationspartnern und Lieferanten, dass sie zwar nach den GOTS-Richtlinien arbeiten, aber in Bezug auf eine offizielle Zertifizierung zögern. Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe für diese Skepsis: Kosten, bürokratischer Aufwand, Verteuerung der Produkte, mangelnde Notwendigkeit für den Markt...?

        Juliane Ziegler: Abhängig von der Größe des Unternehmens könnten natürlich vor allem bei kleinen Unternehmen oder Start-Ups die Kosten eine Rolle spielen. Grundsätzlich spricht eine Zertifizierung jedoch für Transparenz, Risikomanagement und Vertrauen! Verbraucher*innen verlangen mehr und mehr, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen und wollen Antworten zu Fragen wie: Wo und unter welchen Umständen wurde meine Kleidung produziert? Die Zeiten, in denen blind eingekauft wurde, sind vorbei. Durch eine Zertifizierung sichern sich Unternehmen ab und gewährleisten ihren Kund*innen gegenüber Transparenz und die Einhaltung von Umwelt-und Sozialkriterien, üperprüft durch unabhängige Zertifizierer. Viele Unternehmen nutzen eine Zertifizierung auch als Risikomanagement-Tool. Die gesamte Bio-Lieferkette wird von der Ernte über die Herstellung bis hin zum Handel abgedeckt und bietet so den Endverbraucher*innen glaubwürdige Sicherheit.

        Neben den ökologischen Aspekten spielt bei GOTS auch die soziale Verantwortung eine große Rolle. Ist die Überprüfung sozialer Standards, etwa in Ländern wie China oder Pakistan, nicht ungleich schwerer als jene der ökologischen?

        Juliane Ziegler: GOTS setzt weltweit einheitliche Kriterien. Zur adäquaten Umsetzung und Beurteilung der GOTS Social Criteria müssen die Einhaltung der entsprechenden internationalen Arbeitskonventionen der International Labour Organisazion (ILO), der United Nations Guiding Principles on Business and Human Rights (UNGPs) und der OECD sichergestellt werden. Von den Zertifizierer*innen wird zudem erwartet, dass sie bei der Durchführung von Audits die lokalen und nationalen Bedingungen in ihre Risikobewertung miteinbeziehen. Eine Zertifizierung ist nur möglich, wenn die Übereinstimmung mit allen GOTS-Kriterien, einschließlich der sozialen und arbeitsrechtlichen Anforderungen, überprüft wurde, unabhängig davon in welchem Land.



      • Konsumenten sind beim Einkaufen mit vielen verschiedenen Siegeln konfrontiert. Woher kann man wissen, dass das GOTS-Siegel vertrauenswürdig ist?

        Juliane Ziegler: Die Bezugnahme auf und Kennzeichnung mit GOTS sind geschützt, um Glaubwürdigkeit zu gewährleisten und Verbraucher*innen Transparanz zu garantieren. Jeder, der beabsichtigt, ein Textilprodukt mit dem markenrechtlich geschützten GOTS-Logo, mit einer GOTS-Kennzeichnung und/oder einem sonstigen Hinweis auf GOTS zu verkaufen, zu kennzeichnen oder darzustellen, muss zuvor sicherstellen, dass die GOTS-Kriterien und Lizenzbedingungen erfüllt werden. Das GOTS-Label am Produkt ist nur erlaubt, wenn alle Verarbeitungsschritte – vom Feld bis zum finalen Produkt – GOTS-zertifiziert sind!

        Wie würden Sie den Unterschied zwischen GOTS und NATURTEXTIL BEST beschreiben? Hinter beiden Siegeln steht ja der IVN, der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft e. V.?

        Juliane Ziegler: Bei Naturtextil BEST muss das Textilprodukt zu 100 % aus Naturfasern bestehen, die aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) oder kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) stammen. Bei GOTS hingegen gibt es zwei Labelstufen: Bei „made with organic materials“ ist ein Minimum von 70 % zertifizierten Biofasern erforderlich. Bei „organic“ müssen es mindestens 95% sein.

        Auf utopia.de ist folgender Satz über GOTS zu finden: "GOTS verbessert über neue Standard-Versionen kontinuierlich seine Anforderungen, achtet aber zugleich darauf, dass sie für Hersteller und Einzelhändler im Massenmarkt umsetzbar bleiben, um eine möglichst große Hebelwirkung erzielen zu können." Trifft dieser "breitenwirksame" Ansatz von GOTS Ihrer Ansicht nach zu?

        Juliane Ziegler: Das ist richtig, GOTS unterliegt alle drei Jahre einer Revision, zu der diverse Stakeholder, unter anderem Verteter*innen der Industrie, NGOs und Verbraucherinteressen, mit Fachwissen in den Bereichen ökologische Produktion, Textilverarbeitung, Textilchemie sowie soziale Kriterien beitragen. Durch die Überarbeitung des Standards wird dieser kontinuierlich verbessert und zugleich eine breite Anwendbarkeit garantiert, was zu einem noch größeren Impact führt. All das, was der Standard vorgibt, sollte langfristig nicht mehr die Ausnahme sein, sondern die Regel.

        Wo sehen Sie für Ihre Organisation das größte Entwicklungspotenzial für die Zukunft: Noch strengere Kriterien? Noch mehr zertifizierte Betriebe und Produkte?

        Juliane Ziegler: Man könnte sagen, das GOTS-Label hat an Berümtheit gewonnen und Konsument*innen suchen immer aktiver danach. Die Nachfrage nach zertifizierten Produkten wird so in den nächsten Jahren noch mehr zunehmen. Unternehmen werden verstärkt zur Verantwortung gezogen, reine „self-claims“ reichen langfristig nicht mehr aus, um eine nachhaltige Produktion zu garantieren. Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung spielen eine immer wichtigere Rolle! Betriebe müssen sich verstärkt damit beschäftigen wo, von wem und unter welchen Umständen ihre Produkte hergestellt wurden. Die Einhaltung sozialer und umweltgerechter Produktionsbedingungen, die Beziehungen zu Lieferanten, sowie der Einsatz nachhaltiger Materialien werden immer notwendiger.

        Was ist Ihre persönliche Motivation für die Tätigkeit bei GOTS: ökologisches und soziales Engagement, Konsumenten mit wahrheitsgetreuen Informationen versorgen, die Welt ein bisschen besser machen ...?

        Juliane Ziegler: Durch meine eigenen Erfahrungen in der Industrie habe ich aus erster Hand mitbekommen, wie „unnachhaltig“ leider vieles noch läuft. Das war für mich ein „eye-opener“. Die Frage, wie kann es besser gemacht werden, dass Mensch und Umwelt nicht mehr nur an 2. Stelle stehen, hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Mit meiner Arbeit bei GOTS kann ich meinem Anliegen, über die Möglichkeiten einer besseren, nachhaltigeren Textilwirtschaft aufzuklären, nachkommen. Nur wenn wir ganzheitlich agieren und alle Akteure entlang der gesamten Lieferketten miteinbeziehen, können wir gemeinsam etwas verändern – und diese Welt noch ein wenig schöner machen!

  • Warum Grüne Erde sich für GOTS entschieden hat

    • GOTS-Zertifizierung
      GOTS – geprüft bis zur kleinsten Faser
      Die Bewertung der gesamten Liefer- und Herstellungskette, sowohl hinsichtlich ökologischer als auch sozialer Aspekte, war für Grüne Erde ausschlaggebend bei der Entscheidung für GOTS.

      Von der Rohstoffgewinnung bis zum fertigen Produkt werden Arbeits- und Umweltbedingungen erfasst und kontrolliert. Alle Verarbeitungs- und Konfektionierungsbetriebe sowie Großhändler in der Lieferkette eines zertifizierten Textilproduktes müssen ebenfalls GOTS-zertifiziert sein. Ist ein Unternehmen GOTS-zertifiziert, heißt das jedoch nicht, dass alle von diesem Unternehmen angebotenen Artikel mit einem GOTS-Label gekennzeichnet werden dürfen. Jedes einzelne Produkt wird separat überprüft.
    • Grüne Erde ist seit 2010 GOTS-zertifiziert

      Grüne Erde ist seit 2010 GOTS-zertifiziert und wird seitdem jährlich durch eine unabhängige, autorisierte Zertifizierungsstelle überprüft (seit 2018 Ecocert Greenlife). Umfangreiche Fragebögen zu technischen, ökologischen und sozialen Aspekten der Produktion bzw. zur Produktsicherheit müssen ausgefüllt werden, bereits bevor die Prüfer ins Haus kommen, um sich an Ort und Stelle ein Bild zu machen. Warenbegleitzertifikate der Vorlieferanten werden vorgelegt, der Warenfluss muss lückenlos dokumentiert sein und bis zu den Ursprüngen zurückverfolgt werden können – egal, ob es sich um einen Baumwollacker in Tansania, eine Schafweide in Frankreich oder ein Flachsfeld in Flandern handelt.
  • Worauf muss ich als Verbraucher achten?

    • Auf einem echten GOTS-Label finden Sie immer die Information, wer das Produkt zertifiziert hat und die Lizenznummer. Diese Angaben lassen sich in der GOTS-Datenbank unter www.global-standard.org prüfen. Außerdem ist die Labelstufe ausgewiesen, zu unterscheiden ist lediglich zwischen:
      • GOTS "organic"

        Produkte mit diesem Label bestehen zu mindestens 95 % aus Naturfasern, die aus kontrolliert biologischem Anbau bzw. kontrolliert biologischer Tierhaltung stammen.


      • GOTS Logo organic – in conversion

        GOTS "organic – in conversion"

        Produkte mit diesem Label werden gerade auf den Standard mit mindestens 95 % Naturfasern, die aus kontrolliert biologischem Anbau bzw. kontrolliert biologischer Tierhaltung stammen, umgestellt.

      • GOTS "made with organic“

        Produkte mit diesem Label enthalten, je nach Angabe in der Produktbeschreibung, mindestens 70% kontrolliert biologisch erzeugte Naturfasern.


      • GOTS Logo made with organic in conversion materials

        GOTS "made with organic – in conversion materials"

        Produkte mit diesem Label werden gerade auf den Standard mit, je nach Angabe in der Produktbeschreibung, mindestens 70 % biologisch erzeugten Naturfasern umgestellt.

  • Warum nicht alles zertifiziert werden kann

    Nicht alle unsere Produkte können GOTS-zertifiziert werden. Das liegt z. B. daran, dass wir Fasern von freilebenden Kamelen, Yaks, wildlebenden Seidenraupen und Alpakas verwenden, auf die eine für GOTS notwendige Voraussetzung nicht zutreffen kann – die kontrolliert biologische Tierhaltung.

    Auch bei den Matratzen sind wir stets bemüht dass wir eine GOTS Zertifizierung schaffen, allerdings ist das derzeit (noch) nicht überall möglich.

    Bei unseren eigentlich nach GOTS hergestellten Kuscheltieren macht in einigen Fällen eine integrierte Spieluhr oder eine Füllung aus Kirschkernen die Zertifizierung unmöglich. Natürlich möchten wir auch an der langjährigen Zusammenarbeit mit nicht oder noch nicht zertifizierten, aber regionalen Partnern festhalten, die unser absolutes Vertrauen genießen. Dennoch, der Großteil unserer Textilien – etwa 80 %, rund 1.300 Positionen – sind bereits zertifiziert!
  • Wissen was gut ist – auf einen Blick

    Es steckt viel Aufwand hinter einer GOTS-Zertifizierung, aber am Ende steht ein Label, das Sicherheit und Vergleichbarkeit bietet. Für den Käufer selbst ist es unmöglich, alle diese Informationen einzuholen und zu prüfen. Das GOTS-Label aber sagt schnell und einfach: Was man in der Hand hält, ist frei von gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen, über den ganzen Produktions- und Lieferprozess wurde auf einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur geachtet, und die an der Herstellung beteiligten Menschen arbeiten in sozial gerechten und geregelten Arbeitsverhältnissen.
  • GOTS und die Philosophie von Grüne Erde

    GOTS ist ein guter Schritt für eine gerechte und ökologische Textilindustrie. Unser Anspruch ist aber, nicht bei GOTS stehen zu bleiben. Es ist – wenn auch ein wichtiger – so dennoch ein Konsens, ein Standard, der Mindestanforderungen setzt, der motiviert, faire und ökologische Wege zu gehen. Das Denken von Grüne Erde jedoch – die Sehnsucht nach einem ökologisch verantwortungsvollen, sozial gerechten, qualitätsbewussten und sinnlichen Leben – geht über GOTS hinaus. Stetig sind wir auf der Suche, wie wir noch nachhaltiger, noch fairer produzieren, handeln und wirtschaften können. Bei vielen unserer Produkte ist der Anteil an Naturfasern höher als von GOTS verlangt, die Rohstoffe sind reiner, die Verarbeitung ist sauberer und sie werden oft in speziellen sozialen Projekten gefertigt. Es ist und bleibt für uns aber eine wichtige Errungenschaft, unseren Kundinnen und Kunden die klare und einfache Orientierung zu bieten: GOTS ist gut für Mensch und Natur.
  • GOTS-zertifizierte Naturmode

  • GOTS-zertifizierte Schlafprodukte