• Ein Webmuster eines Seepferdchens links, Katzen-Kuscheltier-Prototypen rechts
    • Produktdesign aus dem Almtal – entwickelt für Babys und Kinder

      Bei unseren Produkten für Babys und Kinder achten wir besonders auf die Auswahl hochwertiger Naturmaterialen, die den Bedürfnissen der Kleinen ideal gerecht werden, eine sorgfältige Verarbeitung und ein liebevolles, zeitloses Design. Der Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt ist geprägt von achtsamen Überlegungen, genauen Prüfungen und einer gewissenhaften Umsetzung. Dabei zählt für uns nicht die Dauer der Entwicklung, sondern nur die Qualität des Ergebnisses.
      • Spielendes Kleinkind – die Bedürfnisse des Kindes spielen bei der Produktentwicklung eine große Rolle
      • Ideen, basierend auf Bedürfnissen

        Jeder Designprozess beginnt mit kreativer Konzeptarbeit. Dabei stehen die Bedürfnisse von Babys und Kindern sowie ihren Eltern im Vordergrund. Wir versetzen uns in die Welt der Kleinen und fokussieren uns darauf, was sie brauchen, um in einem ökologischen Umfeld optimal schlafen, spielen, baden und kuscheln zu können. Was ist ihren Eltern wichtig, um ein liebevolles und sicheres Nest zu bauen? Wie können wir die Wünsche der Kinder und Eltern mit den uns zur Verfügung stehenden Materialien erfüllen? Was wissen wir aus unseren eigenen Erfahrungen und aus Gesprächen mit Hebammen, Eltern und Kunden? Und letztlich: Was finden wir selbst für unsere Kleinen schön? Was inspiriert uns? Womit möchten wir sie umgeben? Sanfte Farben und Muster, zurückgenommene Dessinierungen, samtweiche Qualitäten.
    • Konzepte im Einklang mit der Natur

      Als nächstes wird anhand von Stimmungsbildern, Farb- und Material-Mustern ein erstes Konzept erarbeitet. Befinden wir uns gedanklich im Sommer, wählen wir eher trockene und glatte oder körnige Qualitäten wie Leinen und Baumwolle. Begeben wir uns in eine kühle Jahreszeit, suchen wir nach wärmenden und kuscheligen Qualitäten wie Flanelle oder Wollmischungen. Auch die Form- und Stilsprache ist entscheidend. Die Leitgedanken eines jeden Designprozess stehen immer im Einklang mit der Überzeugung von Grüne Erde, die in jedem Produkt zum Ausdruck kommen soll: ein Leben mit der Natur, eine feinfühlige Ästhetik sowie ein hoher Anspruch an Qualität, Herkunft und Entstehung der Materialien entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
    • Produktkonzepte werden entwickelt
      • Der erste Entwurf: Überlegungen zu den Produkteigenschaften, wie Material, Gewicht, Web-Art und Musterung, werden gemacht
      • Vom Entwurf zur neuen Idee

        Steht das neue Konzept, werden für den ersten Entwurf die Details definiert. Bei der Suche nach dem geeigneten Material achten wir darauf, dass es den Charakter des Produktes unterstreicht und in Abhängigkeit vom Zweck ideale Eigenschaften mitbringt. Wesentliche Kriterien sind zum Bespiel das Gewicht, die Web-Struktur und die Musterung. Ein Handtuch für ein Baby etwa darf nicht zu schwer sein, dafür aber saugfähig und schmuseweich. Vielleicht braucht es darauf etwas zum Anschauen, zu dem eine Geschichte erzählt werden kann, vielleicht von einem Wal auf seiner Reise durchs Meer. Die Suche nach geeigneten Materialien kann zugleich eine neue Produktidee hervorrufen. Stoßen wir beispielsweise auf einen watteweichen, aufgerauten Biberflanell, so kann daraus eine wohlig-warme Bettwäsche entstehen.
    • Umsetzung von Hand und mit moderner Technik

      Je nach Produkt können in der konkreten Umsetzung die Anforderungen an das Design sehr unterschiedlich ausfallen: Für Kuscheltiere muss beispielsweise ein Schnitt aufgestellt, für Bettwäsche ein Druck angelegt und für das Webmuster einer Decke ein Jacquard ausgearbeitet werden. All dies geschieht in einer Kombination aus Handarbeit und digitalen Zeichenprogrammen, die bei der Erstellung von Druckschablonen oder Webprogrammen heute unverzichtbar sind. Die Idee und der Entwurf werden in dieser Phase immer wieder überprüft, um sicherzustellen, dass das Endprodukt die Anforderungen von Kindern und Eltern erfüllt sowie unseren eigenen hohen Ansprüchen genügt – an Qualität, Sicherheit, Ökologie und an eine nachhaltige und innovative Erweiterung unseres Sortiments.
    • Die ersten Schnitte, Drucke und Webmuster entstehen
      • Die Prototypen gehen in Serie
      • Ein Prototyp geht in Serie

        Ist der Entwurf final, wird anhand von Skizzen, Maßangaben, Druckdateien und Farbreferenzen ein Prototyp in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Lieferanten oder der Manufaktur erstellt. Damit keine Gefahr von Spielzeug oder Textilien ausgehen kann, müssen bei Kindersortimenten strenge Vorschriften eingehalten werden. Ist der erste Prototyp ausgearbeitet, wird er erneut unter die Lupe genommen und gewissenhaft auf alle Aspekte geprüft, denen er standhalten muss. Die Fragen, die bei der Entstehung aufgekommen sind, werden noch einmal gestellt und beantwortet. Gegebenenfalls werden Details noch einmal überarbeitet, Farben abgeglichen und das Feedback der Lieferanten berücksichtigt. So reift das Produkt heran, bis es schließlich in kleinen Serien produziert werden kann.