Kombidecke Wildseide, 140x220 cm, 715 g/m2

Art-Nr.: 72616
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Kombidecke Wildseide, 140x220 cm, 715 g/m2

Die Geschmeidige

Das Besondere

  • Wildseide kbT
  • leicht, geschmeidig und atmungsaktiv
  • wärmt sehr gut, nimmt viel Feuchtigkeit auf und trocknet schnell - kühler Effekt im Sommer
  • Sommer- und Ganzjahresdecke zusammengeknotet - warme Kombi-Decke
  • Produkteigenschaften

    • Für Tierhaarallergiker geeignet
  • Grüne Erde-Services

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Mo - Fr.: 8 - 20 Uhr, Sa: 9 - 16 Uhr
  • Beschreibung

    • Kombi-Decken ergeben sich aus der Kombination von Sommer- und Ganzjahresdecken. Durch das Zusammenbinden beider Decken entsteht ein Hohlraum, der mit isolierender Luft gefüllt ist und die Decke dadurch sehr warm, kuschelig und zusätzlich atmungsaktiver macht. Mit einer Kombi-Decke sind Sie somit für das ganze Jahr „eingedeckt“.

      Decke mit Füllung aus Wildseide
      Eine kostbare, geschmeidige Decke, gefüllt mit Vlies aus indischer Wildseide Sie wärmt sehr gut, kann viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen, und trocknet schnell wieder. Das wirkt vor allem im Sommer angenehm „kühl“. Wildseiden-Decken sind besonders für Menschen empfehlenswert, denen schnell warm wird, und die kühleres Schlafen bevorzugen.
      Bezug: aus hochwertigem Baumwoll-Inlett. Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau, 90 g/m², abgesteppt. Die Randnähte sind mit Schrägband sauber eingefasst.

      Füllung (715 g/m²)

      Die Deckengröße 140 x 200 cm passt auch in Bettdeckenüberzug von 135 x 200 cm.


      • Welche Schlafdecke ist die Richtige?

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      • Sanfte Seide aus Indien: "AHIMSA"

        Bei der herkömmlichen Seidenproduktion werden die Schmetterlingspuppen in den Kokons abgetötet. Anders bei der „Ahimsa-Seide“, mit der unsere Decken gefüllt sind. Die Methode ist von Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit inspiriert.

        Seit Jahrtausenden nutzt die Seidenproduktion einen natürlichen Prozess: die Metamorphose, also die Verwandlung von Raupen zu Puppen und weiter zu Schmetterlingen. Die Fäden, mit denen sich die Raupe des Maulbeerseidenspinners in ihren Kokon einspinnt, um sich zu verpuppen, sind extrem fein und wertvoll.

        Bei der konventionellen Methode der Seidenherstellung werden die Kokons mitsamt den Puppen eingesammelt und in heißem Seifenwasser gekocht, damit man den Seidenfaden am Stück abhaspeln kann – dabei sterben die Tiere.

        Ethisch vertretbar und wirtschaftlich
        Aber es gibt eine sanfte, in Indien entwickelte und praktizierte Alternative der Seidenproduktion im Freiland, bei der die Puppen nicht getötet werden, weil der Faden erst vom Kokon gehaspelt wird, nachdem der Falter geschlüpft ist. Diese Wildseide ist auch als „Ahimsa-Seide” bekannt (das indische Wort Ahimsa bedeutet: nicht verletzen) und dient als Füllmaterial für unsere Seidendecken.

        Inspiriert durch Mahatma Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit forschte der indische Ingenieur Kusuma Rajaiah mehrere Jahre nach Möglichkeiten einer ethisch und gleichzeitig wirtschaftlich vertretbaren Methode, Seide zu gewinnen, ohne die Puppen in kochendem Wasser abtöten zu müssen. Er konnte auf der in Indien seit langem bekannten Methode aufbauen, die Kokons von wild lebenden Seidenraupen zu sammeln, aus denen der Falter bereits geschlüpft ist.

        Hirten und Herden
        Bei der Ahimsa-Methode wird statt des Maulbeerseidenspinners der Tussah-Seidenspinner eingesetzt. Dessen Faden ist gröber und ungleichmäßiger als der des Maulbeerseidenspinners und hat einen goldbraunen Farbton.


        Arbeit für 250.000 Bauern
        Die Produktion von „Ahimsa-Seide“ schafft in besonders benachteiligten, wenig entwickelten Regionen Indiens Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten für ungefähr 250.000 Bauern.
        Die in Zuchtstationen vermehrten Larven des Tussah-Spinners werden an die Bauern abgegeben, die sie dann im Freiland auf Futterbäume – Indischer Lorbeer – setzen und wie Hirten ihre Herde ständig beaufsichtigen.
        Einerseits müssen die zu Raupen heranwachsenden Larven vor Vögeln und Raubinsekten geschützt werden, andererseits dürfen sie an ein- und demselben Baum nur für eine knapp begrenzte Zeit fressen, um diesen nicht nachhaltig zu schädigen. Dann müssen die Raupen vorsichtig auf eine andere Baumweide umgesetzt werden.

        10 cm in einem Monat
        Innerhalb eines Monats wachsen die Raupen bis zu einer Größe von etwa 10 cm heran. Dann beginnen sie, einen Seidenfaden zu produzieren, um sich in einen Kokon einzuspinnen und zu verpuppen.
        Nach dem Schlüpfen der Schmetterlinge werden die Kokons von den Bauern eingesammelt und an Spinnzentren geliefert, dort gekocht und abgehaspelt.

        Da die Kokons durch das Ausschlüpfen der Schmetterlinge beschädigt sind, ist der abhaspelbare Seidenfaden sehr viel kürzer als bei herkömmlicher Zuchtseide.
        Die Gewinnung und Verarbeitung von Tussah-Wildseide ist somit sehr aufwändig, was ihren etwas höheren Preis erklärt.

      • Tipps für Allergiker

        Sind sind gegen Hausstaub oder Tierhaare allergisch? Wir haben für Sie einige Tipps zusammengestellt!

        Zu den Tipps

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