Einschlaftipps: Die 6 besten Tipps zum Einschlafen

  • Schluss mit Einschlafproblemen - Schäfchen zählen war gestern! Mit diesen 6 Tipps und Hilfestellungen schlafen Sie besser ein und sorgen für erholsame Nächte und gesunden Schlaf.
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    • 1. Schlafrituale – für Kinder und Erwachsene

      • Arbeiten Sie nicht bis zum Schlafengehen, sondern bereiten Sie Ihren Körper langsam auf den nächtlichen Schlaf vor! Etwa zwei Stunden vor dem Zu-Bett-Gehen sollte man aufregende oder geistig anstrengende Aktivitäten eher meiden und lieber auf den nächsten Tag verschieben.
      • Ein Schlafritual schafft Ruhe und Entspannung und hilft auf dem Weg zu einem guten Schlaf. Dieses signalisiert dem Körper: Jetzt wird es langsam Zeit zu schlafen!
        Versuchen Sie immer ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen! Hören Sie entspannende Musik, lesen Sie eine leichte Lektüre oder trinken Sie eine gute Tasse Tee! Achtung, nicht jedes Buch eignet sich als Bettlektüre, nicht jeder Tee als beruhigender Schlaftee! Ein schönes Gespräch mit dem Partner, das Spielen mit den Kindern, ein kurzer Abendspaziergang, Atem- oder Yogaübungen und leichte Gymnastik sind weitere geeignete Möglichkeiten, den Tag ausklingen zu lassen und sich auf die Nacht vorzubereiten.
      • Beruhigende Wirkung kann auch das regelmäßige Schreiben eines Tagebuches vor dem Schlafengehen haben. Dadurch werden die Gedanken geordnet, die somit aus dem Kopf auf das Papier gebracht werden und nicht mit ins Bett wandern. So wird der Kopf frei für den Schlaf.
      • Das Bett ist ein Ort nächtlicher Geborgenheit! Dort sollte man schlafen und nicht essen, arbeiten oder fernsehen. Es ist auch nicht der richtige Platz für Streitgespräche mit dem Partner! – Ein guter Sex mit dem Partner vor dem Einschlafen oder ein Buch lesen, sind jedoch schöne Rituale, die einschlaffördernd sind.
      • Sollten Sie nicht innerhalb von etwa 15 bis 20 Minuten einschlafen können, stehen Sie besser wieder auf! Suchen Sie sich eine andere Räumlichkeit, wo Sie grübeln („Grübelecke“) oder lesen können. Auch kleine Arbeiten, die wenig Aufmerksamkeit verlangen und monoton sind, sind in dieser Phase erlaubt und geeignet. Erst wenn die nötige Bettschwere erreicht ist und Sie sich so richtig schläfrig fühlen, gehen Sie wieder ins Bett. Am besten mit dem Gedanken, jetzt gut schlafen zu können.
      • Gehen Sie zur „rechten“ Zeit ins Bett! Denn wenn Sie den „toten“ Punkt übertaucht haben, sind Sie möglicherweise wieder hellwach und das Einschlafen wird Ihnen schwer fallen.
      • Achten Sie auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus! Versuchen Sie daher jeden Morgen ungefähr zur gleichen Zeit aufzustehen.
      • Essen Sie am Abend nicht zu viel und nicht zu schwer!
      • Meiden Sie vor dem Schlafengehen (zu viel) Alkohol und Nikotin sowie stimulierenden Getränke! Alkohol hat zwar eine entspannende Wirkung, kann aber rasch zur Gewohnheit und Sucht werden. Außerdem wird der Schlaf unter Alkoholeinwirkung unruhiger und flacher, sodass die Leistungsfähigkeit untertags darunter leidet.
    • 2. Ein Gute-Nacht-Tee für einen ruhigeren Schlaf

      Gute-Nacht-Tee Beruhigende Kräutertees können wahre Wunder wirken! Baldrian, Hopfen und Melisse sind jene drei Pflanzen, denen die beste Wirkung bei nervös bedingten Einschlafstörungen und Unruhezuständen nachgesagt wird.

      Ebenfalls schlaffördernd ist unser Demeter zertifizierte Bio Tee, der Schlaf-gut-Tee.
    • 3. Ein gesunder Snack vor dem Schlafengehen

      Gesunde Snacks Dass ein voller Bauch bzw. eine volle Blase einen nicht gut (ein)schlafen lässt, weiß jeder aus eigener Erfahrung. Ein süßes Betthupferl, wie z.B. ein Glas warme Milch mit Bio Blüten- und Waldhonig oder ein kleines Stück Schokolade, hat allerdings seine Berechtigung. Es ist das darin enthaltende L-Tryptophan, das den Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst und den gesunden Schlaf fördert.
    • 4. Duftende Schlafförderung – schlaffördernde Düfte!

      Düfte wecken unsere Sinne. Sie können beruhigend, entspannend und harmonisierend wirken. Lassen Sie Ihren Tag mit ätherischen Ölen aus Aromaölmischungen in einer Duftlampe oder auf einem Duftstein „duftend“ ausklingen und bringen Sie sich so in das Reich des Morpheus! Durch das Einatmen von Düften werden Emotionen und Reaktionen im Körper ausgelöst, die unser Wohlbefinden fördern. Stressreduzierende, entspannende Wirkung haben Baldrian, Bergamotte, Geranie, Hopfen, Lavendel, Melisse, Mimose, Myrte, Neroli, Orange, Petit Grain, Römische Kamille, Rose und Zedernholz.
    • 5. Duftkissen im Bett – für Entspannung und guten Schlaf

      Duftkissen gefüllt mit Kräutern oder Zirbenspänen können das Einschlafen auf sanfte Weise fördern. Legen Sie das Duftkissen mit Ihrem Lieblingsduft in die Nähe des Kopfes oder direkt auf die Brust! Durch die Körperwärme lösen sich die in den Kräutern enthaltenen ätherischen Öle und entfalten über die Atemwege ihre wunderbare entspannende Wirkung. Genießen Sie den Duft und gleiten Sie so langsam in den wohl verdienten Schlaf. Lavendelblüten oder Zirbenspäne haben ebenfalls einen schlaffördernden Effekt. Sie befinden sich in einigen Matratzen, Kissen und Bio Bettdecken der „Grünen Erde“.
    • 6. Ein warmes Vollbad wirkt entspannend

      Gönnen Sie sich vor dem Schlafengehen hin und wieder ein wohltemperiertes Vollbad. Es stillt das Bedürfnis nach Wärme und Entspannung, macht angenehm müde und schläfrig und hilft beim Abschalten. Allerdings sollte die Wassertemperatur 38° C und die Badedauer 15 Minuten nicht übersteigen, was den Kreislauf zu stark belasten würde. Fügen Sie dem Badewasser Aromen wie Kamille, Lavendel, Melisse, Baldrian, Heublumen oder Lindenblüten hinzu und die wohltuende Wirkung des Wassers wird dadurch wunderbar verstärkt. Und gleich nach dem Bad ab ins Bett und dort entspannt einschlafen!
  • Finden Sie Ihr ganz persönliches Einschlafritual, und gehen Sie mit dem Gedanken an einen entspannenden, erholsamen Schlaf ins Bett!
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